Für Betroffene

Mein Name ist Tatiana Buiugu.

Ich habe das EUSAC-Ehrenamt als Nachfolgerin unseres lieben Sascha Groh (Autor des Buches „Einer von 300“) übernommen und führe diese wichtige Aufgabe mit großem Respekt weiter. Als nicht-medizinische Ansprechpartnerin stehe ich Ihnen von Betroffener zu Betroffener zur Seite.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie herausfordernd der Weg zur richtigen Diagnose sein kann, besonders wenn die Symptome anfangs unscheinbar oder für Außenstehende nicht direkt sichtbar sind. Genau deshalb möchte ich etwas zurückgeben, denn niemand sollte diesen Weg alleine gehen müssen.
Mir ist es ein Herzensanliegen, Betroffenen Mut zu machen und zu zeigen, dass sie nicht isoliert sind.

Ich bin gerne für Ihre Fragen und gegenseitige Hilfestellung da.

Wenn Sie noch kein Mitglied im EUSAC-Verein sind, verweise ich Sie gerne auf das Antragsformular.

Sie erreichen mich unter folgender E-Mail-Adresse:
Schnittstelle@eusac.net

Vielen Dank für Ihr Vertrauen.
Mit freundlichen Grüßen
Tatiana Buiugu

Aktuelles
Französische Studie: Immunsuppressiva beim Susac-Syndrom

Eine französische Studie zum Susac-Syndrom, die im Januar 2025 in The Lancet Rheumatology veröffentlicht wurde, zeigte bei 64 Betroffenen– egal ob allein Kortison oder kombiniert mit Immunsuppressiva/ intravenösen Immunglobulinen – keinen Unterschied im Rückfallrisiko. 72 % erlitten innerhalb von Monaten einen Rückfall. ...

Hier weiterlesen (@european.susac.consortium Instagram)

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